Endlich Sommerferien!

Endlich ist es wieder soweit: Sommerferien. Sechs Wochen lang keine Schule, keine Hausaufgaben, keine Klassenarbeiten, kein Stress. Dafür Ausschlafen und den Tag genießen. Manche fahren in den Urlaub, vielleicht ans Meer, vielleicht in die Berge. Andere bleiben zu Hause und machen sich mit ihren Freunden schöne Ferientage. Auf jeden Fall ist es wichtig, diese lange Pause zu nutzen und sich gründlich zu erholen.

Denn Schule ist echter Stress fürs Gehirn und besonders in den letzten Wochen vor den Ferien oft sehr anstrengend, weil noch viele Zensuren vergeben werden. Darum müssen Kinder diese Ferien haben. Um dann im neuen Schuljahr jedoch nicht wieder bei Null anfangen zu müssen, können auch die Ferien mit ein wenig Lernen genutzt werden. Wichtig ist hierbei vor allem, dass es nicht zuviel wird. Ein intensiver Ferienkurs ist eher demotivierend, besser ist es, ab der dritten oder vierten Woche wieder mit einer wöchentlichen Nachhilfestunde zu beginnen. Denn das entspannte Gehirnkann sich nun viel besser auf den Stoff einlassen. Die Nachhilfelehrer von KeepSchool sind keine klassischen Pauker, denn ihr Ziel ist das Wohlbefinden des Schülers. Bei gutem Wetter kann der Unterricht draußen stattfinden, für viele Fächer auch am praktischen Beispiel.

Anfassen statt Zuschauen bringt immer einen größeren Lerneffekt. Wer also Probleme in Mathematik hat, wird mit praktischen Übungen besser lernen als mit Rechnen aus dem Mathebuch. Wer eine kleine Geschichte schreibt oder aktiv liest, wird sich mit Deutsch oder Englisch besser auseinandersetzen als mit reinen Abschreibübungen. Physik und Chemie sind im Experiment sehr viel spannender als auf dem Papier. Und Biologie kann man besonders im Sommer gut draußen üben, indem man einfach mal in den Wald oder auf Wiesen geht. Selbst kompliziertere Vorgänge wie die Eutrophierung lassen sich an praktischen Beispielen wie einem kleinen Waldsee gut erklären. 

So lassen sich die Sommerferien sowohl zur Erholung als auch für die Einstimmung aufs neue Schuljahr nutzen. Sprechen Sie uns an! Unsere Nachhilfelehrer sind Profis auf ihrem Gebiet und wollen für Ihr Kind das beste schulische Ergebnis herausholen.Wir helfen in jedem Fall, schnell und unkompliziert und dazu noch günstiger, als Sie denken.

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Saarland-Studie: Mehr Nachhilfe nötig durch G8-Regelung an Gymnasien

Saarbrücken - In einer wissenschaftlichen Studie ist die Landeselternvertretung (LEV) Gymnasien zu dem Ergebnis gekommen, dass Schüler, die in einem achtjährigen Gymnasium (G8) lernen, durchschnittlich mehr Nachhilfeunterricht benötigen, mehr Zeit für Hausaufgaben aufwenden und eher unter gesundheitlichen Beschwerden leiden als ihre Mitschüler in G9-Schulen. Als Konsequenz daraus forderte nun LEV-Chef Hoachim Klesen, die Relationen zwischen Schülern und Lehrern zu verbessern und mehr Ganztagsunterricht anzubieten. Die Befragung wurde unter den 1720 Schülern des Doppeljahrganges G8/G9 durchgeführt, von denen 755 Schüler aus G8 und 965 aus G9 teinahmen. Die erzielte Rücklaufquote lag bei mehr als einem Viertel des Gesamtjahrganges im Saarland, teilt Jürgen Müller-Ney, Autor der Studie und Sozialwissenschaftler, mit.

Laut Befragung nehmen von den G8-Schülern 22,3 Prozent Nachhilfe in Anspruch, bei den G9-Schülern sind es nur 13,7 Prozent. Zudem gaben mehr G8-Schüler an, dass sie das Abitur ohne Nachhilfeunterricht nicht schaffen könnten. Alle G8-Schüler empfanden die Leistungsanforderungen in der Oberstufe und die Arbeitsanforderungen durch Hausaufgaben und Lernen als stärkere Belastung. In der Schule fühlten sie sich sogar öfter überlastet. Das zeigte sich auch in einer höheren Quote an gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen.  

Geradezu "erschreckend hoch" sei der Bedarf an Nachhilfe in Mathematik, so der LEV. Darum fordert Klesen, Struktur und Lernformen des Mathematik-Unterrichtes auf den Prüfstand zu stellen. Den Einwand des Kultusministeriums auf die Tatsache, dass die Schüler beider Schulformen in etwa gleiche Notendurchschnitte hätten, bezeichnet Klesen "eindimensional", da der Aufwand für diese Noten im G8-System wesentlich höher sei. Außerdem sprach sich der Leiter des LEV für mehr Gruppen- und Teamarbeit aus. Vor allem sei es notwendig, mehr Freiraum für die Wiederholung und Vertiefung des Stoffes zu schaffen. 
 
Das Kultusministerium verwies seinerseits darauf, dass einige Forderungen der Eltern bereits umgesetzt werden. So fände bereits eine laufende Untersuchung der Lehrpläne statt, es sei eine "Kleine-Klassen-Garantie eingeführt und die Möglichkeit der Bildung von Ganztagsklassen im Rahmen der Freiwilligen Ganztagsschule plus eingeräumt worden. Die LEV wies darauf hin, dass die Befragung lediglich die G8-Schüler erfasse, die bis zum Ende der Oberstufe gekommen seien. Diejenigen, die vorher aufgegeben oder die Klassen wiederholen mussten, seien nicht Teil der Studie gewesen.

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Bundesarbeitsminister Scholz plant Nachhilfe für Arbeitslose

Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, plant der Bundesminister für Arbeit Olaf Scholz (SPD), zukünftig Schulabbrechern einen Rechtsanspruch auf einen Hauptschulsabschluss einzuräumen. Diese Maßnahme soll im Rahmen einer verbesserten Arbeitsmarktpolitik umgesetzt werden. Experten sind von dem neuen Gesetzentwurf allerdings noch nicht überzeugt. So ist die Frage der Finanzierung noch nicht genauer geklärt. Bisher soll die Finanzierung über die Arbeitslosenversicherung sichergestellt werden, doch munieren Arbeitgeberverbände, dass Beitragszahler nun auch noch die Finanzierung von Hauptschulabschlüssen übernehmen sollen. Außerdem sei Bildungspolitik Ländersache. Die Bundesagentur für Arbeit sieht dass ähnlich und rechnet bei mit dieser "systemwidrigen" Variante mit Mehrkosten von 100 Millionen Euro jährlich.

Das etwas getan werden muss, ist klar. Von über 400.000 Arbeitslosen unter 25 Jahren hatten 70.000 in 2007 keinen Abschluss. Die Idee des Bundesarbeitsministers ist sicher gut, nur für die Umsetzung sollten alle Beteiligten ein solides Finanzierungsmodell erarbeiten.

Besser wäre es generell, schon vor einem verfehlten Schulabschluss etwas zu unternehmen. Keepschool bietet hierfür qualifizierte Nachhilfelehrer, die für Schüler jeder Klassenstufe die passende Vorbereitung auf den Schulabschluss ermöglichen. Im intensiven Einzelunterricht kann der Schüler seine Schwächen kennenlernen und diese gezielt in positive Lernergebnisse umwandeln. Für alle die Lernschwierigkeiten haben, hat Keepschool ein paar gute Lerntipps zusammengestellt.

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